
Vom Egosystem zum Ökosystem: warum Verbinden besser ist als einzelne Tools
In unserem Videointerview mit CCO Pieter Beuker fiel eine Wortschöpfung, die genau trifft, wofür Pro4all steht: vom Egosystem zum Ökosystem.
Ein Bauprojekt dreht sich nie um einen einzigen Prozess
"Unser Fokusmarkt dreht sich nie um einen einzigen Prozess", erklärt Pieter. "Du hast es mit Dokumenten, Qualität, Sicherheit, BIM-Modellen und Kommunikation zu tun, und die beeinflussen sich ständig gegenseitig." Stehen diese Informationen getrennt voneinander, entstehen Fehler. Werden die Lösungen dagegen miteinander verbunden, entsteht eine einzige Quelle der Wahrheit. Das macht die Zusammenarbeit einfacher und führt am Ende zu besseren Projekten.
Vom Egosystem zum Ökosystem
Hier machte Pieter eine wichtige Unterscheidung. "Wir leben in einer Zeit, in der du nicht nur von deinen eigenen Lösungen aus denken darfst", sagt er. Es gibt viele gute Systeme, die Kunden schon seit Jahren nutzen, mit Wert und Wissen darin. Genau deshalb will Pro4all sich vom Egosystem zum Ökosystem bewegen: auch andere Anwendungen integrieren, auch solche, die ursprünglich nicht zur eigenen Suite gehören. Erst dann entsteht echter Mehrwert für den Kunden.
Ein Partner, mehrere Lösungen
Für Bauunternehmen hat das einen praktischen Vorteil. Statt sich mit lauter verschiedenen Anbietern abstimmen zu müssen, arbeitest du mit einem Partner zusammen: ein Customer Success Manager, ein Ansprechpartner im Support, über verschiedene Lösungen hinweg. Das passt genau zur Tagline von Pro4all: building better together.
Ein Ökosystem ist also kein Marketingbegriff, sondern die Entscheidung zu verbinden statt zu isolieren. Im nächsten Artikel zeigen wir, wie diese Entscheidung in den Solution Clouds konkret Form annimmt.
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